Neues Förderprogramm für energieeffiziente Kunst- und Kulturbetriebe

Das Österreichische Klimaschutzministerium fördert mit einem neuen Programm Investitionen, die zur Einsparung von Energie in Kunst- und Kulturbetrieben führen. Das neue Förderprogramm im Umfang von 35 Millionen Euro baut auf dem Programm „Klimafitte Kulturbetriebe“ des Kulturministeriums auf, das in den Jahren 2023 und 2024 für 128 Kunst- und Kulturbetriebe insgesamt 15 Mio. Euro bereitgestellt hatte.

Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur (BINK)

Das Bayerische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Bayerns Initiative für nachhaltige Kultur (BINK) gestartet. Das Angebot richtet sich an staatliche und nichtstaatliche Kultureinrichtungen, die Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen und ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren möchten.

WIRKMÄCHTIG Culture4Climate Preis erstmalig vergeben

Im Rahmen der Initiative für Klimaschutz im Kulturbereich Culture4Climate hat die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. am 17. September 2024 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg erstmalig den WIRKMÄCHTIG Culture4Climate-Preis vergeben. Der Preis ging an das Braunschweigische Landesmuseum, das Orchester des Wandels und an die Künstlerin Yana Zschiedrich.

Globales Bündnis stellt Fair-Culture-Charta vor

Die zusammen mit der Deutschen UNESCO-Kommission vorgestellte Fair Culture Charta unterstützt die Entstehung und Stärkung einer Bewegung mit dem Ziel, kulturelle Beziehungen innerhalb und zwischen Staaten und Weltregionen fairer zu gestalten. Sie enthält acht Prinzipien zur Förderung eines nachhaltigen, fairen und respektvollen Umfeldes für Künstler*innen, Kreative und andere Kulturtätige.

Kirchen auf dem Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit

Auf Einladung der Evangelischen Landeskirchen EKKW und EKHN und der Bistümer Limburg, Mainz und Fulda setzte sich die Veranstaltung “Kirchen auf dem Weg zu einer Kultur der Nachhaltigkeit” mit dem Modell des ökologischen Handabdrucks auseinander. Die Teilnehmer*innen beschäftigten sich mit der Frage, wie Kirche in ihrer christlichen Schöpfungsverantwortung authentisches Vorbild für Nachhaltigkeitsfragen sein kann.

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