Kreativität und Nachhaltigkeit mit CITIES AHEAD-Programm

Europäische Städte können sich bis zum 30. September 2024 für die Teilnahme an CITIES AHEAD im Jahr 2025 bewerben. Das Programm des Goethe Instituts begleitet Kultur- und Kreativstädte auf Ihrem Weg zu mehr internationaler Sichtbarkeit und kultureller Anziehungskraft. Ein Schwerpunkt von CITIES AHEAD sind Kreativpotenziale für eine nachhaltigkeitsorientierte Stadtentwicklung.

Preisausschreibung für Klimaschutz in Kulturfördervereinen

Noch bis Ende September können sich Kulturfördervereine mit ihren Klimaschutz-Maßnahmen beim Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland (DAKU) für ein Preisgeld von 500 Euro bewerben, das unter den Einreichungen ausgelost wird. Mit seinem Wegweiser “Für Kultur und Klimaschutz” unterstützt der Dachverband Klimaschutzmaßnahmen von Kulturfördervereinen.

LWL-Naturfonds fördert neue Umweltprojekte mit 942.000 Euro

Im Rahmen des LWL-Naturfonds unterstützt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in diesem Jahr elf neue Projektvorhaben in den Bereichen Kulturlandschaftspflege, Klimaschutz, Umweltbildung und Inklusion. Das junge Förderprogramm will das Bewusstsein für die Bedeutung einer nachhaltigen Entwicklung der Kulturlandschaft in Westfalen-Lippe stärken.

Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement der Oper Leipzig

Nach dreijährigen Vorarbeiten zur Einführung eines nachhaltigen Veranstaltungsmanagements erhielt die Oper Leipzig eine Erstzertifizierung zum Internationalen Managementstandard ISO 20121. Eine bei der Oper Leipzig aus Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen bestehende AG Nachhaltigkeit hatte zahlreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen erarbeitet und priorisiert, die im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements künftig umgesetzt werden sollen.

Grünes Gewissen der deutschen Politik

Der frühere Umweltminister und Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen Klaus Töpfer starb im Alter von 85 Jahren. Die Umweltprobleme der 1970er und 1980er Jahre prägten den Politiker wie Klaus Töpfer die deutsche Umweltpolitik bis heute prägt. Klaus Töpfer holte 1995 die erste Weltklimakonferenz nach Bonn und wurde 2010 mit dem Deutschen Kulturpreis ausgezeichnet.

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