Vorstellung des Leitfadens “Nachhaltig Ausstellen”

Der neu vorgestellte Leitfaden „Nachhaltig Ausstellen“ der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg unterstützt Museen bei großen und kleinen Ausstellungsprojekten dabei, Nachhaltigkeitsaspekte in allen Phasen einer Ausstellung umzusetzen. Mit seinem Fokus auf Klimaschutz zeigt er die vielfältigen Möglichkeiten zum ressourcenschonenden und umweltbewussten Ausstellen auf.

Verleihung des EISVOGEL – Preises für nachhaltige Filmproduktionen

Am Vorabend der Berlinale verliehen das Bundesumweltministerium und die Heinz Sielmann Stiftung in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien den internationalen EISVOGEL-Preis für nachhaltige Filmproduktionen. In der Hauptkategorie wurde die ZDF-Auftragsproduktion „Für immer Freibad“ ausgezeichnet. Der Nachwuchspreis ging an die studentische Produktion „No More Pool Time“.

Land Tirol fördert Koordinationsstelle Klimakultur

Das Land Tirol setzt seine Förderung der Koordinationsstelle Klimakultur auch im Jahr 2025 fort. Die Koordinationsstelle, die Teil der Tiroler Nachhaltigkeits- und Klimastrategie ist, ist beim Klimabündnis Tirol und den TKI Tiroler Kulturinitiativen angesiedelt. Viermal pro Jahr organisiert die Plattform Klimakultur Tirol öffentliche Veranstaltungen, darunter auch die bereits etablierten Tage der Klimakultur.

Fachpublikation zu Musik und Klimawandel

in einem neu erschienenen Buch “Musik und Klimawandel. Künstlerisches Handeln in Krisenzeiten” dokumentieren die Herausgeberinnen Sara Beimdieke und Julian Caskel Ergebnisse einer internationalen Tagung an der Folkwang Universität Essen. Die Beiträge, die Fallstudien und Forschungszugänge aus verschiedenen Disziplinen enthalten, unterstreichen die Dringlichkeit einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit musikbezogenen Aspekten des Klimawandels.

Ausschreibung: Earth Month 2025 – Cultures of Action

In ihrem Programm “Earth Month 2025 – Cultures of Action” schreiben das Goethe-Institut Glasgow, das Institut Français d’Écosse, und ClimateCulture zum 23. Februar eine dreiwöchige Residenz für je eine Künstler*in aus Deutschland und Frankreich aus. Die Ausschreibung möchte einen nachhaltigkeitsorientierten Kulturaustausch fördern und richtet sich an Künstler*innen, die sich in ihrer Arbeit mit dem Klimawandel und ökologischen Fragen beschäftigen.

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